YouTube zeigt: Gefährliche Ampel in St. Petersburg und russische Autofahrer…

Wer mit dem Auto in St. Petersburg unterwegs ist, sollte eine bestimmte Ampel-Kreuzung am Prospekt Slavy wohl besser meiden, wie folgendes YouTube-Video zeigt:

Quelle: NAWAF66

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Sapsan von Moskau nach St. Petersburg: schnell und gefährlich

Mit dem neuen Schnellzug Velaro Rus, besser als Sapsan bekannt, ist die Bahnstrecke zwischen Moskau und St. Peterburg seit Monaten mit Tempo 250 zu schaffen – in weniger als vier Stunden ist das Ziel erreicht. Dass es dabei aber unterwegs auch unerwartete Probleme gibt, etwa durch unbeschrankte Bahnübergänge und überlange Wartezeiten, darüber gibt es heute einen Beitrag bei Spiegel TV bei RTL ab 22:15 Uhr – also gleich nach dem Spielfilm. Warum es genau geht, steht schon auf Spiegel Online.

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Katzen können so nützlich sein…: Mäusepolizei in der Eremitage in St. Petersburg

Wer als Katzenbesitzer auf Wohnungssuche geht, erfährt schnell, dass bei den Eigentümern oft große Skepsis vorherrscht oder Tierhaltung von vornherein verboten ist. Wenn ich Angebote im im Internet sehe, die Haustiere verbieten, klicke ich gleich auf “Abbrechen”, der Rest interessiert nicht mehr. Und manchmal erfährt man erst im Gespräch von der Skepsis der Eigentümer. Wenn ich an Katzenallergien denke, dann habe ich dafür auch vollstes Verständnis – ohne Allergie und bei nur maximal zwei Katzen habe ich für die Skepsis allerdings keinerlei Verständnis. Da lobe ich mir doch Zarin Elisabeth Petrovna, Tochter von Peter dem Großen, die vor rund 250 Jahren explizit Katzen in der Eremitage in St. Petersburg haben wollte, da sie diese Tiere als nützliche Mäuse- und Rattenjäger zum Schutz der Kunstwerke ansah. Und bis heute haben Katzen eine lange Tradition in der Eremitage: Rund 50 Katzen werden heute im ehemaligen Zarensitz vom Palastpersonal liebevoll umsorgt (siehe Link 1). weiterlesen »

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Schnelle Zug-Verbindung von St. Petersburg nach Nizhny Novgorod startet ab Juli

Der Hochgeschwindigkeitszug Sapsan, der schon dioe beiden Städte Moskau und St. Petersburg verbindet, wird wohl ab 1. Juli auch auf der Strecke zwischen St. Petersbug und Nizhny Novgorod eingesetzt. Auf dem Weg hält der Sapsan auch in Moskau – allerdings nicht wie sonst üblich am Leningrader Bahnhof, sondern am Kursker Bahnhof. Praktisch: Dank der schnellen Verbindung bewältigt der Zug nun die gesamte Strecke statt in rund 15,5 Stunden in rund 8,5 Stunden. Übrigens kann man Fahrkarten für diese Verbindung auch in in Deutschland kaufen…

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Neuer Terrorangriff auf Zug in Russland

Man mag schon bald gar nicht mehr mit der Bahn zwischen Moskau und St. Petersburg unterwegs sein: Heute erfolgte schon wieder ein Anschlag auf einen Zug in der Nähe von St. Petersburg. Laut Meldungen wurde der Zugführer schwer verletzt, als eine Bombe zündete. Nun suchen die Ermittlungsbehörden nach dem oder den Attentätern. Erschreckend: Wir leben im 21. Jahrhundert, Menschen sind auf dem Mond gelandet, und dennoch gibt es einfach noch viel zu viele, die geistig im Mittelalter geblieben sind…

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Sapsan startet bald von Moskau nach St. Petersburg

Diese Woche sind die Preise noch recht günstig, wenn man sich im Vorverkauf ein Ticket für den nagelneuen Schnellzug Sapsan von Moskau nach St. Petersburg kaufen will. Ein Ticket in der 2. Klasse kostet bis zum 25. November 2400 Rubel (umgerechnet etwa 56 Euro), für die 1. Klasse ist etwa der doppelte Preis fällig. Mehr zu den Abfahrtszeiten kann man bei Russland aktuell nachlesen.

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Sapsan: Schneller mit der Bahn zwischen Moskau und St. Petersburg

Ab Dezember 2009 wird es so weit sein: Dann wird der neueste Schnellzug, genannt Sapsan (Wanderfalke) die Reise zwischen Moskau und St. Petersburg auf eine Fahrtzeit von weniger als vier Stunden verkürzen. Der Sapsan ist eine Weiterentwicklung des deutschen ICE 3, angepasst an die Breitspurgleise in Russland, und kann theoretisch Geschwindigkeiten von über 400 km pro Stunde erreichen. Das ist aber auf der Strecke derzeit noch so gut wie unmöglich – deswegen die immer noch sehr lange Fahrtzeit. weiterlesen »

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Ohne Visum möglich: Mit der Fähre nach St. Petersburg

Künftig werden kurze Fährtripps nach St. Petersburg oder Kaliningrad wieder attraktiver, denn die lästige Visumpflicht, die viele Reisende abgeschreckt hat und letztlich sogar zur Einstellung der Verbindungen, ist teilweise gelockert worden: Bis zu 72 Stunden darf man nun auch ohne Visum in diese beiden Städte per Fähre einreisen – das entsprechende Gesetz ist seit kurzem unterschrieben (hier gibt es Infos).

Hoffentlich kommen die Gespräche über die Aufgebung der Visumpflicht zwischen Russland und der EU wieder in Schwung, denn ohne ein Visum ist bisher ein kurzentschlossener Ausflug nach Moskau nicht möglich – schade!

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