Wer in Moskau ist und es kurzfristig – morgen – einrichten kann (schade, ich bin nicht in Russland, das würde ich mir nicht entgehen lassen!): Von der Deutschen Botschaft Moskau habe ich heute folgenden Veranstaltungshinweis bekommen:
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Als ich letztens in Moskau am Flughafen Domodedovo ankam, wollte ich ja wieder dem Expresszug nach Moskau fahren. Das Gute in Domodedovo ist, dass die Züge jede halbe Stunde fahren, so dass man nie lange warten muss. Für alle, die ebenfalls mit dem Zug nach Moskau weiterfahren wollen, habe ich mal die Abfahrtszeiten der Züge (Stand August 2010) zusammengestellt. Mehr Infos gibt es auch in russischer oder englischer Sprache auf der Homepage des Aeroexpress, zu den Flughäfen habe ich zusätzlich die Links zu Wikipedia für mehr Infos eingefügt:
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Ich habe mal wieder einen interessanten Hinweis von der Deutschen Botschaft in Moskau erhalten, der über neue Veranstaltungen informiert:
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Mit dem neuen Schnellzug Velaro Rus, besser als Sapsan bekannt, ist die Bahnstrecke zwischen Moskau und St. Peterburg seit Monaten mit Tempo 250 zu schaffen – in weniger als vier Stunden ist das Ziel erreicht. Dass es dabei aber unterwegs auch unerwartete Probleme gibt, etwa durch unbeschrankte Bahnübergänge und überlange Wartezeiten, darüber gibt es heute einen Beitrag bei Spiegel TV bei RTL ab 22:15 Uhr – also gleich nach dem Spielfilm. Warum es genau geht, steht schon auf Spiegel Online.
Tante Emma oder der Selbstbedienungsladen – solche Assoziationen kommen mir in den Sinn, wenn ich höre, dass die für 1.1.2011 geplante Luftverkehrsteuer ab sofort, heißt ab 1.9.2010, schon gelten soll. Da haben die cleveren Geldschaufler aus deutschen Regierungskreisen schnell überlegt: Ab 1.1.2011 die Abgabe einführen – und wehe, die ach so gar nicht dummen Deutschen oder Nicht-Deutschen, die von Deutschland aus fliegen wollen, könnten sich etwa jetzt schon einen Vorrat an Tickets kaufen…. Frühbucher-Vorteil – nein Danke, sagt sich die Regierung. Das wäre ja ein absurdes ökologisches Verbrechen (siehe Link 1, ich hab schon drüber berichtet) und vor allem gegen unsere Pläne, möglichst viel Geld einzusacken. Und wie sieht es nun praktisch aus?
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Es hat sechs Jahre gedauert und viele Besuche in Moskau, bis ich endlich auch mal im August 2010 das Innere der Basilius-Kathedrale – sicher eines der meist fotografierten Motive in Moskau am Ende des Roten Platzes – besichtigen konnte. Und wer wie ich, geprägt durch die Besichtigung vieler Kirchen Europas, ein großes Gewölbe erwartet (was ja durch die Außenansicht schon fast unmöglich ist), der wird wie ich auch sehr überrascht sein. weiterlesen »
Das Wetter passte, und es war auch nicht weit, also beschlossen wir bei meinem letzten Moskau-Besuch Ende August 2010, auch mal den Park von Kolomenskoje (siehe Link 1) zu besuchen. Und auch wenn ich anfangs erst skeptisch war (ich mag eigentlich mehr Action, heißt Innenstadt etc.), es lohnt sich wirklich, hier ein par Stunden zu wandern und die vorhandenen Gebäude und Kirchen anzuschauen. Der Park, die ehemalige Sommerresidenz der Zaren, liegt inzwischen in Moskau, idyllisch an der Moskwa gelegen, wo man sogar eine Flussschiffahrt starten könnte, nicht weit entfernt von der Metro-Station Kolomenskaja (siehe Link 2). Ich hab hier einfach mal ein paar Bilder zusammengestellt – wer immer nach Moskau kommt und Zeit genug hat, sollte sich den Park mal anschauen…
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Es hat wirklich Jahre gedauert, bis ich es endlich mal geschafft habe, ins Innere des Kremls zu kommen. Auf die Frage am Haupteingang an der Manegestrasse, ob es deutschsprachige Führungen gibt, hat man uns erst einmal zu einem anderen Ticketoffice geschickt. Dort hieß es dann, deutsche Führungen gebe es nicht… Merkwürdig, zwei Tagepäter habe ich etliche Gruppen mit deutscher Führerin gesehen. Okay, der Preis für eine englische Tour war ohnehin abschreckend, 2500 Rubel pro Person, also 5000 Rubel zu zweit, das sind umgerechnet rund 150 Euro… Dafür bin ich dann lieber zu viert und ausgezeichnet zum Essen gegangen… weiterlesen »
Ich war ja nun schon oft in Mosau unterwegs, und oft habe ich mich gefragt, warum in der Metro fast alle stumm sitzen und lesen oder stehen oder auch nur einfach die Augen schließen. Diesmal wurde mir der Grund klar: Trotz Regenwetters war es sehr warm in den letzten Tagen in Moskau. Das heißt, auch die Fenster in den Waggons sind geöffnet. Der Lärm der Züge ist dabei so laut, dass man sich wahrlich nur äußerst mühsam unterhalten kann – etwaige Fragen spart man sich besser für den Halt an einer der Stationen auf. Zudem sind – und das ist jetzt meine private Meinung – die Metro-Züge so laut, dass es generell kaum möglich ist, ein Gespräch zu führen. Und diese Hintergrundgeräusche sind zudem so eintönig, dass ich mich auch dabei ertappt habe, dass ich (sofern ich einen Sitzplatz ergattern konnte) meine Augen geschlossen habe…
Nachdem ich mal wieder für ein paar Tage ein Moskau war, war das Thema Registrierungfür mich erstmals ein Thema. Das Touristen-Visum hatte ich zwar über eine Agentur hier in München bekommen, doch diesmal war ich nicht im Hotel, sondern privat zu Besuch. Zum Glück war die zuständige Stelle nur ein paar Schritte entfernt – und ich war ein wenig aufgrund meiner Recherchen im Internet ein wenig vorbereitet. Dachte ich jedenfalls. Die Praxis sieht ein wenig anders aus… weiterlesen »
Schon lustig: Kaum bin ich mal wieder kurz in Moskau und suche nach anstrengendem Hinflug – ein solches Chaos wie heute habe ich vor der Zollkontrolle in Domodedovo noch nie erlebt, da waren bestimmt Passsagiere aus vier oder mehr Flugzeugen gleichzeitig, was ein Riesengeschiebe und Gedraengel gab – ein Restaurant in der Naehe. Und was finde ich: Kolbasoff mit einem erstaunlich russischen Angebot an Speisen: Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpuerree. Dazu natuerlich in Originalglaesern ein leckeres Spatenbier… Und es hat einfach super geschmeckt, dazu ein Super-Service – fuer mich eine Empfehlung Wert. Und auch wenn es warm und schwuel ist, von Smog oder gar Brandgeruch kann keine Rede sein.
Das ist eine wirklich gute Frage, die bei meinem Test verschiedenster Wetterdienste auch unterschiedlichste Aussagen ergab. Die Temperaturen sollen aber durchaus zurückgehen in der kommenden Woche, fraglich ist, wie weit. Regen soll es auch immer wieder geben. Da mein Kurzurlaub in Moskau bald ansteht, sind Vorhersagen durchaus interessant. In einem Gespräch gestern abend mit Moskau war zum Beispiel der Smog kaum ein Thema, obwohl hier im TV gestern wahre Horrormeldungen verbreitet wurden. Da sind mir Augenzeugen dann doch lieber als irgendwelche Effekthaschereiberichte der deutschen Medien. Immerhin – Wetteränderungen wird es wohl geben, glaubt man wieder deutschen Medien wie Zeit Online von heute abend, die von Unwettern, Orkanen und Hagel im Nordwesten Russlands berichten und wegen dieser Kaltfront einen Temperatursturz von 30 Grad auf 15 Grad auch für Moskau ankündigen. Mal sehen – ich werde auf beides vorbereitet sein, Kälte und Hitze. Hauptsache, am Samstag wird es schön…
Smog, Schadstoffe in der Luft, dazu die große andauernde Hitze: Kein Wunder, dass man derzeit lieber woanders als in Moskau sein will. Dies gilt auch für die Deutsche Botschaft in Moskau, die heute auf ihrer Startseite darauf hinweis, dass derzeit nur ein eingeschränkter Betrieb möglich ist (siehe Link 1). weiterlesen »
Wenn ich hier von Moskau rede, dann meine ich auch den Süden von Moskau bis hin zum Flughafen Domodedovo. Dort gab es heute nach wie vor dicken Smog bei immer noch außergewöhnlich hohen Temperaturen, wie ich per SMS erfahren habe. Die Luft ist kaum noch atembar. Schon gestern war der Flughafen teilweise lahmgelegt durch den Smog. Der aktuelle Flugstatus des Flughafens zeigt heute nur wenige gestrichene Flüge an, aber schon viele Verspätungen (siehe Link 1). weiterlesen »
Lange Zeit war gerade in Russland (und nicht nur dort!) Torf ein beliebtes Heizmaterial – gewaltige Moorbereiche, in denen Torf entsteht, wurden für den Abbau trockengelegt. Doch als andere Brennstoffe wie Öl oder Gas bevorzugt wurden, lagen diese Moorgebiete brach – und entwickelten sich zu potentiellen Schadstoff-Quellen, unter deren Folgen jetzt Moskau zum Beispiel leidet. Hier mal ein paar Hintergründe zum Thema Torf-Brände – und wie man sich ein wenig schützen kann. weiterlesen »
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