CDU-Sponsoring-Affäre weitet sich aus: Auch in Sachsen gilt “Rent a Tillich”

Erst “Rent a Rüttgers”, jetzt “Rent a Tillich”: So langsam riecht das, was die CDU da als Sponsoring verkauft, nach einem länderübergreifenden System. So jedenfalls sieht es auch nach einem aktuellen Bericht von Spiegel Online die Opposition. Wenn man länger darüber nachdenkt, dann rückt das für mich auch langsam in die Nähe eines drastischen Verstoßes gegen das Parteiengesetz und gewinnt auch langsam den üblen Geruch von Korruption. Warum? weiterlesen »

{lang: 'de'}

Ähnliche Beiträge zum Thema:

Überhangsmandate für die Regierungsbildung entscheidend?

So genannte Überhangsmandate gibt es in unserem deutschen Wahlrecht schon lange, und sie entstehen aufgrund kurioser Voraussetzungen: Wenn bei der Bundestagswahl in einem Land eine Partei mehr Direktmandate gewinnt, als ihr anhand der erzielten Zweitstimmen proportional zustehen, dann sind die mehr gewonnenen Direktmandate im Vergleich zur zulässigen Zahl eben Übergangsmandate. Beispiel: Eine Partei kann laut Zweistimmen nur 50 Mandate erringen, gewinnt aber 55 Direktmandate, dann bekommt sie fünf  Überhangsmandate zugesprochen. Kurios ist das Ganze deshalb, da es im Grunde zwei Ursachen für Überhangmandate gibt:

  • Zahl der gewonnenen Direktmandate (Erststimme bei der Wahl)
  • Wenige Zweistimmen

So absurd es klingt: Wenn eine Partei weniger Zweitstimmen bekommt, kann sie dennoch mehr Mandate erzielen, enn sie mehr Wahlreise gewinnt. Kein Wunder, dass inzwischen das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil vom 3. Juli 2008 entschieden hat, dass solche negativen Ergebnisse verfassungswidrig sind. weiterlesen »

{lang: 'de'}

Ähnliche Beiträge zum Thema: