Doppelter Rückzug: Steinbach und Sarrazin geben auf

Gute Nachrichten sind leider eher selten geworden und man sollte sie daher genießen: Thilo Sarrazin zieht sich selbst aus dem Vorstand der Bundesbank zurück, er geht freiwillig. Gut, denn rein rechtlich wäre es wohl schwierig geworden, ihn als Vorstand zu entlassen. Da wird Bundespräsident Wulff eine Menge Steine vom herzen Fallen… Und meine Lieblingsvertriebene Erika Steinbach hat sich nun endgültig ins Abseits gestellt und wohl auch ihr wahres Gesicht gezeigt – ich denke, die CDU ist endlich fertig mit ihr und wird auch gehörig aufatmen. Und neue Freunde aus Polen hat sich Frau Steinbach wohl auch nicht mehr gemacht bei ihrer Abschiedsgala während der Klausurtagung der CDU-Führung… Steht Steinbach als Präsidenin für ihren Bund, dann steht sie für ein antiquiertes Denkvermögen ewig Gestriger, die dummes und auch falsches Zeug erzählen. Steinbach kann dies allerdings vortrefflich, wie sie erst am Mittwoch wieder nachdrücklich bewiesen hat…

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Kleingeist aus dem tiefsten Mittelalter: Wer nimmt Thilo Sarrazin noch ernst?

Na toll, da schreibt ein Ewig-Gestriger wie Thilo Sarrazin, dem ich schon im letzten Jahr jegliches Denkvermögen abgesprochen habe, ein Buch mit dem Titel “Deutschland schafft sich ab” – und stellt sich damit auch in seiner Funktion als Bundesbank-Vorstandsmitglieds mitten in einen braunen Sumpf, der längst ausgerottet gehört. Was er in einem Interview als “Analysen” bezeichnet, kann ich nur als verqueres Denken eines im tiefsten Mittelalter behafteten  Kleingeistes bezeichnen. Spricht nicht gerade für den Vorstand der normalerweise angesehen Bundesbank, oder? Ach ja, Sarrazin ist keineswegs NPD-Mitglied, sondern (noch?) in der SPD. Wer mag eine Partei mit solchen Politikern wirklich wählen? Es ist wirklich erschreckend, was man mitbekommt, wenn man ein paar Tage im Urlaub war….

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Peinlich, oberpeinlich, Thilo Sarrazin

Eigentlich glaubt man, dass Politiker lernen, erst zu denken, dann zu reden. Gut, Sarrazin ist kein Politiker mehr (zum Glück), er ist jetzt Vorstand bei der Bundesbank. Noch, will man hoffen, wobei sich schon die Frage stellt, wie jemand, der scheinbar als ehemaliger Finanzsenator von Berlin das Denken längst verlernt hat, zu einer solchen Position kommen kann. Was Sarrazin in einem Interview über Ausländer abgelassen hat, ist unerträglich und absolut unterste Schublade – ich dachte, solche Zeiten sind längst vorbei oder allerhöchstens schlimmste  Stammtischparolen nach dem 25. Bier. weiterlesen »

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