Zu Besuch im Hard Rock Cafe in Moskau

Hard Rock Cafe, oberste Etage

Hard Rock Cafe, oberste Etage

Bei meinen letzten Besuchen des Hard Rock Cafe in Moskau waren die beiden oberen Etagen gesperrt, so dass man nur im Erdgeschoss Platz nehmen konnte. Bei meinem jetzigen Besuch war immerhin die oberste Etage zugänglich, im ersten Stock fand eine geschlossene Veranstaltung statt. Wir waren recht früh dort, gegen 17:30 Uhr, und bei der Veranstaltung ware wohl Live-Musik angesagt, denn ein Saxophon-Spieler probte ab und zu, was dann doch etwas störte. Zum Glück dauerte das aber nicht lange, so dass wir wieder der tollen Musik aus den TV-Geräten lauschen konnten. Abends schien auch wieder Disco angesagt zu sein.

Praktisch war, dass die Metro (Linie 3, dunkelblau) direkt von meinem Hotel Ismailovo Alfa zur Metro-Station Smolenskaya führt, die ganz in der Nähe des Arbat und des Hard Rock Cafes liegt.

Zu Gast mit Elena im Hard Rock Cafe

Zu Gast mit Elena im Hard Rock Cafe

Als Vorspeise gab es eine Portion leckere Zwiebelringe, danach wählte ich eine halbe Portion der BBQ Ribs, was mehr als ausreichend war. Elena wählte ein Schweineschnitzel, das allerdings sehr fett war – sie war nicht ganz zufrieden. Sogar Weißbier gibt es dort, allerdings diesmal wenig stilecht serviert in einem Krug statt in einem Weißbierglas. Hier ist noch etwas “Entwicklungshilfe” angesagt… ;-)

Die Atmosphäre war mal wieder toll, die Preise haben sich seit den letzten Jahren kaum verändert, für zwei Personen mit Vorspeise und Getränken sollte man rund 2000 bis 3000 Rubel (je nach Zahl der Getränke) einrechnen, umgerechnet etwa 50 bis 75 Euro.  Dennoch: Der Besuch hat sich mehr als gelohnt…

Bei der Rückfahrt mit der Metro war ich zuerst etwas irritiert, da die Streckenführung, die im Wagen abzulesen war, nicht die Station Partizanskaya zeigte – insofern war es gut, dass ich wusste, dass die Station vorher Ismailovski Park hieß – so ist die Station auch noch im Metroplan 2009 bei Russland Aktuell aufgeführt. Die Durchsage – sofern man sie mitbekommt – nennt aber dann aucch wieder Partizanskaya.

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar

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