Moskau: Immer eine Reise wert

So kann man sich täuschen: Bis zum Jahre 2004 wäre es mir nie im Traum eingefallen, jemals nach Moskau zu reisen. Erzählungen von Freunden, die viele Jahre vorher mal da waren, haben einfach abgeschreckt. wholesale MLB jerseys Doch dann hatte ich einen wunderbaren Grund für meinen ersten Moskau-Trip — und ich war mehr als positiv überrascht. Moskau ist heute immer eine Reise wert.Okay, das erste Hindernis für einen Moskau-Besuch besteht in der Visums-Pflicht, die vor kurzem mit der Registrierungspflicht noch verschärft wurde. Das Visum kostet zunächst einmal schon einiges an Geld — je nach Agentur kann man da bis zu 100 Euro für ein zweiwöchiges Touristenvisum hinblättern, vom Aufwand mit dem Reispass wholesale MLB jerseys und der Wartezeit gar nicht erst zu reden. Ich habe übrigens sehr gute Erfahrungen mit einer Agentur aus Berlin gesammelt, deren Daten ich gerne auf Anfrage weitergebe. Ob kurzes Touristenvisum oder ein Multi-Visum für ein Jahr, alles hat immer bestens geklappt. Topp!

Neu ist die Registrierung: Wer in einem anerkannten Hotel in Moskau unterkommt (und sich dessen enorme Preise leisten kann), der erhält seine Registrierung komfortabel über das Hotel. Wer wie ich aber privat nach Moskau reist, muss wholesale MLB jerseys sich selbst um die Registrierung kümmern — und das innerhalb von drei Tagen. Ansonsten kann es Probleme bei Kontrollen oder bei der Ausreise geben.

Unbedingt empfehlenswert ist es zum Beispiel, falls man mit der Metro unterwegs sein will (und das ist nicht nur ein Erlebnis, nicht nur in den Hauptverkehrszeiten, sondern 美容サプリは長く続けよう ein Muss, um die wunderbaren B?ttre Stationen zu sehen), entweder die russische Schrift zu erlernen oder sich vorab einen Metro-Plan mit kyrillischen und lateinischen Zeichen zu besorgen. Ansonsten wird jede Fahrt ein Erlebnis, da in Moskau alles nur kyrillisch beschriftet ist… ;-) Andererseits ziehe ich die Metro immer vor, mit dem Auto möchte ich nur ungern in Moskau unterwegs sein…

Wer Hunger hat: Im Zentrum gibt es eine Vielzahl an Restaurants aller Stilrichtungen. Natürlich haben die ihren Preis, Moskau ist schließlich teuer, aber man findet Italiener, Chinesen, Irish Pubs, Ungarische Küche  und alles Mögliche. Nur griechische Restaurants habe ich nicht entdeckt, dafür gibt es viele georgische als Alternative. Preiswert essen kann man zum Beispiel in den Mu Mu-Restaurants, die an einer Kuh-Skulptur vor dem Eingang zu erkennen sind. Hier 2017 trifft man nur ganz selten Touristen, aber das Esssen ist trotz einer Mensa-Atmosphäre hervorragend  — und bezahlbar.

Hier gab es Weißbier und Warsteiner...Und wer unbedingt sein Weißbier trinken will: Gegenüber dem Gebäude des Bolschoi-Theaters (nahe Roter Platz) war mein Lieblings-Café, in dem man ein köstliches König Ludwigs genießen konnte. Ob das Café wieder aufhat, weiß ich nicht — es wurde ab 2006 renoviert (was aber nicht an mir lag) Salmon und war lange geschlossen. Im Sommer (oder wenn es denn mal warm war, was ich auch im Oktober mal erlebt habe), konnte man auch sehr gut draußen sitzen — es gab sogar ein gutes Warsteiner. Wobei es überhaupt kein Problem ist, deutsches Bier selbst in den kleinsten Läden zu bekommen, deutsche Produkte sind sehr gefragt. Als Bier habe ich aber immer Baltika vorgezogen, was es mit verschiedenen Nummern gibt. Baltika 3 etwa gilt als Frauenbier, ab Baltika 5 wird es interessant. Okay, mir hat Baltika 3 am besten geschmeckt. Peinlich…. ;-)

Unterirdisches Einkaufszentrum in MoskauAbsolut sehenswert sind auch die Museen in Moskau, die meist auch Sprachführer anbieten. Einfach toll! Das berühmte Kaufhaus GUM direkt am Roten Platz ist Main längst nur noch für gut betuchte Käufer interessant, hier tummeln sich Läden aller teuren Marken — aber sehenswert ist es auf jeden Fall, und es gibt einen hervorragenden Pizza-Laden darin. Eine gute Alternative ist das unterirdische Shopping-Center nahe dem Historischen Museum (dieses unbedingt anschauen!). Es heißt „Ochotniy riad“ und befindet sich unter dem Manege-Platz.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, der dass ich es in drei Jahren häufiger Moskau-Besuche nicht geschafft habe, den Kreml zu besichtigen. Den Versuch habe ich schon gemacht, aber da kam ich dann zu spät zum Eingang. Das wird aber irgendwann noch nachgeholt, denn obwohl ich nun schon fast zwei Jahre nicht mehr in Moskau war, zieht es Wholesale Miami Dolphins Jerseys mich immer noch mal hin. Denn Moskau ist immer eine Reise wert! Mein Traum ist nach wie vor eine Flusskreuzfahrt von St. Petersburg nach Moskau…

Wer sich über das wholesale NBA jerseys Geschehen in Moskau wholesale NFL jerseys von Deutschland aus informieren will, dem empfehle ich einen Blick auf „Russland aktuell“ im Internet. Dieses Stadtjournal in deutscher Sprache liefert eigentlich alle Infos und Tipps, die man für einen Moskau-Besuch braucht. Herausgeber und Chefredakteur ist Gisbert Mrozek, den ich in Moskau kennen und schätzen gelernt habe. Privet nach Moskau!

Ach Patricia’s ja, ein wichtiger Punkt fehlt noch: die Anreise. Ich bin immer mit Air Berlin zum Flughafen Domodedovo geflogen, wobei ich die vielen Ausbaustufen des Flughafens hautnah miterlebt habe. Aus einem kleinen Flughafen ist inzwischen ein hochmoderner und sehenswerter Airport geworden, der dank einer Schnellbahn zum Zentrum beste (und preiswerte) Verbindungen bietet und den früheren Hauptflughafen Sheremetyevo längst überflügelt hat. Ich glaube, selbst Lufthansa ist inzwischen von dort nach Domodedovo gewechselt.

Bei der Abreise habe ich mir vor dem Abflug immer noch ein Guiness im Pub gegönnt… Wer clever bucht, kann hier sehr Quote preiswert nach Moskau kommen. Und ganz nebenbei war das für mich auch immer в ideal, weil meine Schwiegereltern ganz in der Nähe wohnen… Ab und zu bin ich auch von Köln statt von München aus geflogen und dann in Vnukovo gelandet, was recht weit entfernt war. Der Flughafen ist auch viel kleiner. Zum Glück wurde ich dort mit dem Auto phase abgeholt…

Es gibt noch viel zu erzählen über Moskau…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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