Kostenlose Stadtführungen in New York

Vor ein paar Jahren, als ich das letzte Mal in New York war, hatte ich durch Zufall etwas über die „Big Apple Greeter“ erfahren. Diese Organisation bietet kostenlose Führungen durch New York an – und meine Erfahrung damit ist einfach großartig. Wer immer nach New York reist, sollte eine solche Führung über die Webseite einplanen – es lohnt sich!

skylineKonkret hatte ich eine Führung durch Chinatown angefragt. Das Ergebnis war einfach nur toll: Ich hatte angegeben, in welchem Hotel ich den Aufenthalt – unweit des Broadway – plante. Wenn ich mich recht erinnere, war es das Skyline Hotel – sehr empfehlenswert als Ausgangsbasis.

Dann kam ein Anruf einer Bewohnerin von New York, kaum dass ich dort eingetroffen war, um den Termin zu bestätigen. Zur geplanten Zeit kam eine ausgesprochen nette Dame, die in New York lebte, im Hotel vorbei, brachte U-Bahn-Karten mit und führte uns durch Chinatown – so hätte ich diesen Bereich ansonsten nie erlebt, mit all den Hintergrundinformationen!

Diese wunderbare Dame zeigte uns New York. Ich werde sie nie vergessen!

Diese wunderbare Dame zeigte uns New York. Ich werde sie nie vergessen!

Weil dann noch Zeit übrig war, gingen wir über die Brooklyn Bridge nach Brooklyn, und es folgte eine wahnsinnig spannende Führung. Das war einer der schönsten Tage, die ich je in New York erlebt habe – und es war wirklich völlig kostenlos, wir konnten die Dame nur zu einem Kaffee einladen, aber selbst ein Trinkgeld hat sie abgelehnt. Natürlich habe ich anschließend eine hervorragende Kritik an die Veranstalter ausgefüllt – dieser Trip mit einer Insiderin wäre mir auch etliche Dollar Wert gewesen – und vergessen werde ich diesen Ausflug niemals.

Insofern kann ich diesen Tipp nur an alle weitergeben.

[wpmaps  company=“Skyline Hotel“ city=“New York“]

Das  Hotel Skyline war gut gelegen, die Zimmer waren toll, das Frühstück sehr gut, die Bar sehr gut. Es war 2003, als wir in diesem Hotel waren, damals waren wir voll zufrieden!

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

  • Website: http://www.digiversum.de


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