Warehouse 13 Staffel 3, Folge 7: Past Imperfect

Claudia wird wie Steve ausgeschaltet...

Claudia wird wie Steve ausgeschaltet...

30.8.2011: Nachdem ich gestern über die Folge 6 berichtet habe, konnte ich auch die Folge 7 schon anschauen. Und diesmal geht es überwiegend um die Vergangenheit von Myka: Sie erkennt zufällig den Mörder ihres früheren Partners und Freundes beim Secret Service (um sich daran zu erinnern, sollte man die erste Folge der ersten Staffel noch einmal anschauen…).

Es stellt sich heraus, dass ein besonderes Artefakt damals das Entkommen des Killers ermöglicht hat – und dass ihre früheren Freunde beim Secret Service nicht wirklich ihre Freund sind…

Dieser Handlungsstrang ist durchaus gut – etwas absurd ist mal wieder der Handlungsstrang, der rund um Claudia, Steve und Artie aufgebaut ist – die Übertragung von Hund auf Artie ist so ziemlich das Blödsinnigste, was ich seit langem gesehen hab. Zumal da viele unplausible Dinge passieren, etwa als Steve und Claudia mit Betäubungspfeilen ausgeschaltet werden. Warum eigentlich? Es passiert ansonsten gar nichts… Der zugehörige Drehbuchautor wusste wohl selbst nicht, was er wollte…

Immerhin: Am Ende scheint auch wieder FBI-Agentin Sally Stukowski eine Rolle zu spielen – jedenfalls entdecken Claudia und Steve am Ende einen gefalschten Führerschein mit ihrem Bild…

Falscher Name? Das Foto jedenfalls zeigt FBI-Agentin Sally Stukowski

Falscher Name? Das Foto jedenfalls zeigt FBI-Agentin Sally Stukowski

Diese Folge war mit der Story um Myka und Pete okay, der Rest einfach nur übel. Wer will, kann sich die ausführliche Zusammenfassung bei tv.com anschauen. Ich merke, dass ich nun wieder eine längere Warehouse 13-Pause brauche… Gleiches gilt für Eureka – da habe ich mir passend gestern nach Fargos Auftritt die Folge 17 der vierten Staffel angeschaut (mehr zu dieser Folge  hier)  – auch dort vermisse ich inzwischen die Ironie, die die ersten Staffeln auszeichnete… Auch diese Serie wird immer absurder und verdient eine Pause…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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