Warehouse 13 Staffel 3, Folge 6: Don’t hate the Player – erneute Verbindung mit Eureka-Serie

29.8.2011: Nachdem die bisherigen Folgen der dritten Staffel von Warehouse 13 wenig überzeugend waren, brachte die Folge 6 ein Wiedersehen mit Douglas Fargo aus Eureka. Und dank der Idee für diese Folge war sie sogar durchaus sehenswert…

Douglas Fargo, wie immer eher ein typische Tölpel, wie er auch aus Eureka bekannt ist, hat die Ideen für ein neues Virtual-Reality-Game mal wieder „verbessert“ – und hängt nun mit einem derbeiden Entwickler im Spiel fest. Claudia wird um Hilfe gebeten, und gemeinsam mit Pete und Myka finden sie die beiden in Fargos Wohnung vor. Der zweite Spieleentwickler kann sich das nicht erklären – die Herzfrequenzen der beiden zeigen aber, dass sie sich in Gefahr befinden. Schnell wird klar, dass sich Fargo unwissentlich eines Artefakts bedient hat, dass die eigenen Ängste verstärkt…

Claudia (als Elf) und Pete (als wenig überzeugender Gladiator) werden Teil des Spiels, ein Fantasy-Abenteuer, das eigentlich mit der Rettung einer Prinzessin (natürlich Claudia in der Vorstellung von Fargo) enden sollte. Doch während sie Fargo retten können und sogar bis zur Prinzessin vordringen, verhindern die Ängste der Teilnehmer zunächst den Erfolg. Auch Myka mischt bald mit im Game…

Ach ja, wie immer ist auch ein zweiter Handlungsstrang vorhanden. Diesmal arbeiten Artie und Steve zusammen, nachdem die FBI-Agentin Sally Stukowski Steve um Hilfe gebeten hat. Das aber wohl nicht wirklich, um Hilfe zu bekommen, wie später klar wird…

Mehr will ich hier gar nicht verraten – die Folge war für mich irgendwie amüsant, wenn auch nicht besonders überzeugend, aber es machte Spaß, die anderen wie Artie und Leena  ebenfalls im Game umgesetzt zu sehen. Wer mehr wissen will, kann wie immer bei tv.com die komplette Zusammenfassung nachlesen.

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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