Neu gelesen: Alistairs MacLean’s Weißer Sand von Simon Gandolfi

Nomen est Omen, dachte ich, als ich dieses Taschenbuch zur Hand nahm: Schließlich habe ich nahezu alle Romane von Alistair MacLean gelesen. Doch was der Autor Simon Gandolfi da abliefert, hat mit MacLean absolut gar nichts zu tun. Weder passt der Schreibstil, noch die völlig wirre Handlung, bei der man gerade am Ende meint, dass Gandolfi völlig selbst den Faden verloren hat und wie aus der Nähe im dichten Nebel verschwommen  und diffus die handelnden Akteure versucht zu beschreiben. Und das in einer so apathischen Art und Weise, als hätte Gandolfi selbst im Nebel völlig die Orientierung verloren. Hier kann man nur sagen: Finger weg von diesem Autor! Schade um die paar Cent, die ich dafür auf dem Flohmarkt ausgegeben habe…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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