NCIS Staffel 9, Folge 3: Penelopes Papers

4.10.2011: Nachdem ich die zweite Folge von NCIS Staffel 9 einmal angeschaut und schon fast wieder vergessen habe, weil sie unterster Durchschnitt war (eine Zusammenfassung gibt es bei tv.com) und leider auch absolut nichts mit den Vorgängen in der ersten Folge zu tun hatte, war nun die Folge 3 fällig. Auch die Folge war nicht wirklich berauschend, zumal das Ende mehr als vorhersehbar war. Was bleibt? Man lernt die Großmutter von McGee kennen, Penelope. Ducky geht am Ende mit Penelope aus. Und McGee ruft seinen Vater am Ende an, zu dem er viele Jahre lang keinen Kontakt mehr hatte. Die Familie von McGee kennen wir also nun recht gut – seine Schwester war ja auch schon mal Gegenstand einer Sendung (Folge 9 in Staffel 4)…

Die Geschichte dieser Folge ist schnell erzählt: Ein Mann telefoniert mit seiner Frau, und er belügt sie und bricht dann das Gespräch ab. Dann greift er erneut zum Telefon und spricht mit jemandem – alles müsse nun ein Ende habe, weil er seine (schwangere) Frau nicht länger belügen wolle. Dann legt er auf – und wird aus dem Hinterhalt erschossen…

Beim Toten findet das Team eine Visitenkarte von McGee, der sich das nicht erklären kann. Und bei der Kontrolle der letzten Anrufe stößt McGee auf den Namen Penelope Langston – seine Großmutter.

Es geht letztlich um die Aufdeckung von Arbeiten an einer geheimen Waffe, die Genetik und Technik verbindet – und an der Penelope früher mitgearbeitet hatte, bis sie die wahren Absichten herausfand. Mit Hilfe des ermordeten Analysten wollte sie nun alles über dieses Projekt einem Zeitungsreporter erzählen – dazu hatte der Tote rund 4000 Seiten über das Projekt kopiert und außer Haus geschmuggelt. Doch als Penelope die Papiere einem Reporter übergeben will, findet sie diesen ebenfalls ermordet vor.

Und der Täter ist – nun das verrate ich hier nicht, wer den Film aufmerksam verfolgt, kommt ganz schnell und allein auf den Täter, auch wenn krampfhaft versucht wird, andere Verdächtige ins Spiel zu bringen. Leider gibt es bei tv.com noch keine ausführliche Zusammenfassung der Folge, aber die dürfte in Kürze hier zu finden sein.

Auch diese Folge war eher unterer Durchschnitt, was sicher auch den Drehbuchautoren Steven D. Binder (Folge 2) und Nicole Mirante-Matthews (Folge 3) zuzuschreiben ist – routiniert heruntergeschrieben, aber ohne jedes Flair, was schon bei früheren Folgen dieser Drehbuchautoren der Fall war. Das war weder gut, noch spannend – zwei Folgen, auf die man gut verzichten kann… Da gab es schon viel Besseres in den Staffeln zuvor…

Diese Beiträge passen zum Thema und könnten auch interessant sein:

Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

  • Website: http://www.digiversum.de


HINWEIS: Die Datenschutzerklaerung habe ich gelesen und akzeptiert, wenn ich einen Kommentar schreibe.

Da ich derzeit sehr viele Spam-Kommentare erhalte, kommen alle Kommentare nun zuerst in die Moderation. Es kann also ein wenig dauern, bis ein neuer Kommentar sichtbar wird.

Eventuell zweimal auf Absenden klicken zum Abgeben des Kommentars. Warum das notwendig ist, habe ich noch nicht herausgefunden ...

Hinterlasse einen Kommentar

Du musst zum Kommentieren angemeldet sein.