NCIS Staffel 8, Folge 18: Out of the Frying Pan

Ein ehemaliger Milität wird von zwei Verkehrskontrolleuren tot aufgefunden, und das NCIS-Team bekommt den Auftrag, sich um die Aufklärung zu kümmern. Dabei wird klar, dass auch Director Vance an der Ermittlung aus persönlichen Gründen stark interessiert ist. Im Verdacht steht der drogensüchtige Sohn des Toten, und Vance gelingt es sogar, ein Geständnis zu bekommen – doch Gibbs ist nicht überzeugt.

Klar, dass es sich am Ende herausstellt, dass der Sohn nicht der Täter war. Wer es war, kann jeder in der der ausgesprochen langen Zusammenfassung bei tv.com in englischer Sprache nachlesen. Für mich eine der bisher langweiligsten und schwächsten Folgen der bisher acht Staffeln, für die ich sogar drei Anläufe und Abende brauchte, um die Folge bis zum Ende zu schauen. Und wie die Bewertungen auf tv.com zeigen, bin ich da nicht der einzige – Bewertungen von 1 oder 1,5 von 10 (was die Bestnote ist) habe ich schon lange dort nicht mehr gesehen. Diese Folge kann man wirklich guten Gewissens verpassen, ohne auch nur irgendetwas zu verpassen – die werde ich mir sicher nicht einmal in deutscher Sprache anschauen, wenn sie hier in Deutschland ausgestrahlt wird.

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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