NCIS Staffel 11 Folge 11: Homesick

22.12.2013: Lieutenant Daly kommt aus dem Auslandseinsatz in Afghanistan zu einem Weihnachtsurlaub zurück zu seiner Familie. Seine Frau und sein Sohn bereiten die Ankunft unter anderem mit einem Kuchen vor. Als Daly etwas früher als erwartet eintrifft, vermisst er seine Tochter – die liegt im Bett und ist ist mit etwas Fieber aus der Schule gekommen. Daly will sie auch begrüßen und merkt, dass Emma inzwischen hohes Fieber hat… So beginnt die neue Folge, mit der sich NCIS in die Weihnachtsferien verabschiedet. Und es gibt noch eine zweite Story in der Folge – es geht um das Verhältnis von Director Vance zum Vater seiner ermordeten Ehefrau Jackie, der seine Familie viele Jahre zuvor verlassen hatte…

Auf dem Weg zum Büro treffen sich Tony und Bishop im Aufzug. Tony will Weihnachten auf Jamaica verbringen, während Bishop zu ihrer Familie nach Oklahoma will. Nebenbei erzählt sie auch von einem Ehemann… Abby verteilt gerade Plätzchen, die sie im Labor selbstgemacht hat – Tony kostet sofort, während Bishop die Schachtel dann gleich wieder schließt.

McGee ist am Telefon und erzählt von dem Vorfall bei den Dalys, mit denen er und Delilah befreundet sind. Als Bishop die Symptome hört, berichtet sie, dass auch der Sohn eines Freundes wohl die gleiche Krankheit hat. Zwei kranke Kinder, meint Abby, doch dann kommt Gibbs hinzu und berichtet von acht kranken Kindern. Gibbs wird begleitet von Abbys Freundin Carol, die am Naval Medical Research Center arbeitet. Gibbs und Carol erzählen, dass die Krankheit aktuell in einem Umkreis von 30 Meilen um Washington gemeldet ist – und dass es ausschließlich Familien aus dem Militär betrifft. Abby wirft sofort die Vermutung Bioterrorismus in den Raum. Carol wird mit Abby zusammenarbeiten: Alle sollen herausfinden, um welche Krankheit es sich handelt, wo sie begann und wie man sie stoppen kann…

Director Vance wird von Gibbs informiert – er ist noch in seinem Haus und will seine Kinder zur Schule bringen. Als sie draußen sind, kommt ein Mann auf sie zu. Der Mann ist Lamar Addison – es ist sein Schwiegervater, der seine eigene Familie viele Jahre zuvor verlassen hatte. Vance ist nicht gerade erfreut, ihn zu treffen und schickt ihn fort. Als sein Sohn Jared ihn im Auto fragt, wer der Mann war, antwortet Vance nur „niemand“.

Viel mehr sollte ich an dieser Stelle auch gar nicht berichten über diese Folge, weil es doch einige unerwartete Spuren und Entwicklungen gibt. Der Erreger wird schließlich identifiziert, nachdem eine Spur zu einem anderen Kontinent führte: eine afrikanische Abart von Meningokokken.

Und es kommt zu einem Happyend zwischen Vance und seinem Schwiegervater, nachdem Vance sich eine Ansprache von Carol und Abby, die an Palmer gerichtet war und die er mithörte, zu Herzen nimmt…

Auffallend auch in dieser Folge ist, dass Bishop sich erneut nicht gerade als teamfähig erweist. So ist sie wirklich keine Bereicherung des Teams, sondern eher eine Belastung und nervt – und sie nimmt mir langsam den Spaß an der Serie…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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