NCIS Los Angeles, Staffel 2, Folge 11: Disorder

Weihnachtszeit: Eine Gruppe von Männern und Frauen zieht von Haus zu Haus und singt dort Weihnachtslieder. Plötzlich hören sie in einem Haus Schüsse, und ein Mann mit blutigem Hemd öffnet die Tür und ruft nach Hilfe. Im Haus werden zwei Leichen gefunden… Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um einen früheren Navy-Offizier handelt, der nach seinem Afghanistaneinsatz wohl an einem Posttraumatischen Stressyndrom leidet (PTSD auf englisch, Post Traumatic Stress Disorder).

Beim Verhör schaltet sich Kensi ein und erzählt plötzlich, dass sie einen Verlobten hatte, der ebefalls an PTSD litt und dem sie damals nichthelfen konnte. Das will sie nun wohl nachholen. Zusammen mit Deeks bringt sie den Kranken zurück zu seinem Haus, und dort erzählt er plötzlich, dass er einen der Männer erschossen haben will. unterdessen finden Sam und Callen eine frühere Verlobte des Kranken, die ihnen erzählt, dass dieser ein notorischer Lügner und zudem ein Soziopath sei. Als die beiden das per Telefon an Kensi weitergeben, versucht der Kranke Kensi zu töten – doch Deeks kann ihr im letzten Moment das Leben retten. Und schließlich kommt es zum Showdown am Meer… Wie immer gibt es mehr Details zu erfahren, etwa dass Hetty Weihnachtsgeschenke, die sie früher vom Team bekommen hat( etwa ein Gewürzregal, das Sam ihr 2008 schenkte), als „neue“ Weihnachtsgeschenke ans Team verpackt hat… Und obwohl Kensi eigentlich zu Weihnachten nach Seatlle reisen wollte, wie sie eingangs erzählt, hilft sie am Ende Deeks, der sich für Obdachlose engagiert…

Ach ja, auch die kleine, zierliche Nell bekommt am Ende ein „Weihnachtsgeschenk“ – eine rote Jacke, die ihr viel zu klein ist – also wohl auch ein früheres Weihnachtsgeschenk an Hetty…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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