Meine Lieblingsbücher von Matthew Reilley

Mein erstes Taschenbuch dieses Autors war „Ice Station“, und das einfach nur genial für alle, die gerne Action mögen – hier passierte nahezu auf jeder Seite was. Und das Buch habe ich schon mehrfach gelesen, so begeistert war ich. Dann las ich „Der Tempel“ – völlig anders, aber bestens. Als nächstes kam „Showdown“, eher SF-orientiert und auch sehr gut. Nach „Ice- Station“ kam dann mit „Die Offensive“ ein würdiger Nachfolger, den ich wieder nicht aus der Hand legen wollte.Doch dann ging es bergab.

Mit „Operation Elite“ war irgendwie schon der Faden gerissen, trotz gleicher Hauptpersonen aus „Ice Station“ und „Die Offensive“. Mit „Hell Island“ dann der totale Niedergang.

Zwischendurch gab es doch noch was – ach ja, „Das Tartarus Orakel“. Ich habe das Buch gekauft, weiß aber gar nicht mehr recht, worum es ging – es war schneller Lesestoff für die täglichen S-Bahn-Fahrten, also ein Buch, das mit vielen Unterbrechungen gelesen wird. Weitere Bücher von Matthew Reilly werde ich mir wohl nicht mehr zulegen – es gab mal „Auf Crashcurs“, das ich gar nicht erst angefasst habe, und auch das neue Buch „Die Macht der sechs Steine“ mag lesen, wer will…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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