Matthew Reilly

Seitdem ich den ersten Roman Ice Station von Matthew Reilly gelesen habe (mehrmals inzwischen), war ich begeistert von diesem Autoren. Wer Action pur auf jeder Seite liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich habe fast alle Romane (als Taschenbuch) im Regal von ihm (auf Crashcurs fehlt, die Thematik geht völlig an mir vorbei, ich bin ja auch kein Formel 1-Fan), und nur ein einziger Kauf tut mir bisher leid: Das Bändchen “Hell Island” ist nicht nur dünn und eher eine Kurzgeschichte und daher viel zu teuer im Verkauf, sondern wirkt ziemlich lieblos heruntergeschrieben und wie eine schnell erledigte Auftragsarbeit. Schade, denn die ersten Bücher waren ein Genuss für Action-Liebhaber. Bevor ich aber auch nur ein weiteres Buch von ihm kaufe, werde ich die Rezensionen im Internet verfolgen… Mit “Hell Island” hat Reilly trotz Aufnahme des Helden Shane Shofield viel Sympathie bei mir verloren…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar

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