Leverage Staffel 4, Folge 1: The Long Way Down Job

29.7.2011: Endlich geht es weiter mit Leverage – die erste Folge der neuen Staffel wurde in den USA ausgestrahlt. Das Team um Nate will den Tod eines Geschäftsmanns aufklären, der angeblich bei einer Bergtour ums Leben gekommen ist. Der Gegensatz könnte nicht größer sein – aktuell sind rund 30 Grad in Deutschland, und die Folge spielt auf einem verschneiten, kalten Berg, der in der Staffel als „Mount Kibari“ in Alaska bezeichnet wird. Tatsächlich wurde aber am Mount Hood in Oregon gedreht – und der Schnee war keineswegs am PC entstanden, sondern echt, wie Oregonlive.com berichtet…

Die Frau des Toten, Karen,  hatte Nate beauftragt, einen fehlenden Beweis zu finden, der den Multi-Millionär John Drexel überführt. So kommt das Team am Basecamp zusammen. Elliot und Parker machen sich auf, um den Toten zu finden – und stürzen in eine Höhle, in der sie den Toten, sein Notizbuch und sein Smartphone finden. Während Hardison im Basecamp alle Schritte verfolgt und Elliot und Parker plötzlich verschwunden sind, erkennt man, dass sich Hardison insbesonders um Parker Sorgen macht…

Während Drexel, der ebenfalls im Basecamp ist, alles versucht, den Fund von Beweisen zu verhindern, und einen Russen beauftragt hat, schaffen es Parker und Elliot, aus der Höhle zu entkommen. Der Russe überwältigt Parker, so dass Elliot ihm das Notebook übergibt, das der Russe sofort mit einer Fackel in Flammen aufgehen lässt. Doch er hat nicht mitbekommen, dass Parker ihm das Smartphone des Toten zugesteckt hat – und so sorgt ausgerechnet der Russe dafür, dass im Basecamp alle die letzte Nachricht des Toten sehen können…

Am Ende sitzen alle Teammitglieder wieder zusammen, als Hardison eine Wanze in einer Lampe  entdeckt – irgend jemand hat das Team im Visier…

Mehr will ich hier gar nicht verraten – eine ausführliche Zusammenfassung der ersten Folge gibt es schon bei tv.com nachzulesen. Ich stimme den Bewertungen dort zu – eine wirklich gute Folge…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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