Dean Koontz: Vision

Eine junge Hellseherin arbeitet oft mit der Polizei zusammen, denn sie ist in der Lage, ein Verbrechen schon zu sehen, bevor es sich ereignet. Doch dann gerät sie selbst in Gefahr, und ihre Visionen können ihr gegen einen unbekannten Mörder zunächst auch nicht helfen. Hat sie einen alten Feind aus ihrer Jugendzeit?Soweit der allgemeine Handlungsstrang, den Koontz wie immer gekonnt,  aber diesmal recht vorhersehbar, in Szene setzt. Koontz bedient sich dabei gleich einer Reihe von übersinnlichen Fähigkeiten wie Präkognition oder Telekinese. Dennoch wollte bei mir be der Lektüre nie so recht Spannung aufkommen, denn das Ende lag einfach ziemlich nah. Zu sehr alles nach Schema F gestrickt: Verdachtsmomente werden gegen eine Person aufgebaut, die natürlich nicht der Täter ist. Aus dem ganzen Kreis der handelnden Personen bleibt nur eine die meiste Zeit außen vor – wen wundert es, dass es sich dabei um den Mörder handelt…?

Man kann den Roman lesen, aber man hat anschließend nicht das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben…

Diese Beiträge passen zum Thema und könnten auch interessant sein:

Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

  • Website:


HINWEIS: Die Datenschutzerklaerung habe ich gelesen und akzeptiert, wenn ich einen Kommentar schreibe.

Da ich derzeit sehr viele Spam-Kommentare erhalte, kommen alle Kommentare nun zuerst in die Moderation. Es kann also ein wenig dauern, bis ein neuer Kommentar sichtbar wird.

Eventuell zweimal auf Absenden klicken zum Abgeben des Kommentars. Warum das notwendig ist, habe ich noch nicht herausgefunden ...

Hinterlasse einen Kommentar

Du musst zum Kommentieren angemeldet sein.