Castle Staffel 6 Folge 6: Das Geheimnis des verlorenen Schatzes

31.1.2014: Eine Ratte huscht über den Boden, ein Kameraschwenk – und dann sieht man die Leiche einer Frau, die wie gekreuzigt am Boden liegt. So entwickelt sich ein neuer Fall für Castle und Becket, der sie ein wenig an die Ereignisse aus Dan Browns Buch „Sakrileg“ (The Da Vinci Code) erinnern wird…Castle und seine Mutter sind auf dem Weg zu Alexis‘ neuer Wohnung, die sie zusammen mit Pi bezogen hat – den Castle noch immer nicht leiden kann. Dementsprechend grantig ist Castle, doch seine Mutter versucht ihn zu beruhigen. Es ist immerhin eine Einladung zum Abendessen. Nachdem Alexis die Tür geöffnet hat, blickt Castle sich um und scheint wenig begeistert – und von Pi erwartet er auch nur Früchte zum Abendessen… Pi erzählt, dass sie eine alte Tür als Tisch umfunktioniert haben – der auch festlich gedeckt ist. Die Stühle hat Alexis im Abfall eines Restaurants gefunden. Castles Miene wird immer finsterer… Seine Mutter will sich auf die Couch setzen und verschwindet fast darin. Castle meint, er hätte eine Couch auf Lager. Alexis merkt die Stimmung… Pi fragt nach der Farbe der Couch – und Castle meint, sie sei gratis… Die Stimmung wird immer schlechter. Pi hat einen neuen „Job“: Er untersucht Bienenvölker – etwa ähnliches habe er ja auch in Costa Rica getan, wo er und Alexis sich kennengelernt haben. Das sei ein richtiger Job, fragt Castle, Bienen zu zählen? Es ist Eiszeit zwischen ihm und Alexis…

Das Abendessen sei ein wahresDesaster gewesen, erzählt Castle später Beckett auf dem Weg zum Tatort. Die Tote ist Susannah Richland, eine Buchhalterin. Die Ähnlichkeit zu einer Krauzigung ist schnell zu sehen, doch Lanie weist darauf hin, dass fehlendes Blut auf einen anderen Tatort schließen lässt – sie sei hier nur abgelegt worden. Castle will einen Opferaltar vorschagen, doch Beckett bremst ihn. Ryan soll überprüfen, ob jemand das Ablegen der Leiche beobachtet hat. Und er soll beim FBI nach vergleichbaren Taten nachforschen.

Esposito berichtet, dass die Tote sich wohl eine Woche frei genommen habe, um irgendeine persönliche Angelegenheit zu klären. Beckett und Castle suchen die Wohnung der Toten auf und finden Bücher über das Mittelalter – und Bilder von Symbolen. Das Interesse an okkulten Dingen scheint aber neu zu sein, denn die Bücher sind erst vor wenigen Tagen ausgeliehen worden…

Esposito befragt Susannahs einzigen Verwandten, einen Cousin. Der weiß zwar, dass die Tote sich mit Geschichte auskannte – aber nur mit amerikanischer Geschichte. Und er erzählt, die habe ihn angerufen, wurde unterbrochen und meinte, sie würde sich wieder melden. Doch das tat sie nicht – und nun wisse er, warum…

Ryan berichtet, es gebe keinerlei Hinweise, wie die Leiche an die Fundstelle kam. Das FBI hat auch keien vergleichbaren Fälle. Dann berichtet Ryan, die Tote habe einen Bus genommen in der Nähe ihrer Wohnung – und auf Überwachungskameras sieht man sie, gefolgt von einem Mann mit Mönchkleidung… Das ist, sagt Castle, ein echter „Da Vinci Code“… Castle vermutet eine geheime Bruderschaft von Mördern, die etwas vor der Toten verbergen wollen… Beckett entdeckt im Bild der Überwachungskamera etwas auf dem kahlen Schädel des Mannes – Castle bleibt bei seiner okkulten Theorie, Beckett meint, es sei eine Operationsnarbe, die helfen könnte, den Mann zu identifizieren.

Susannah hat vor ihrem Tod mit einem Professor telefoniert, der Experte für mittelalterliche Geschichte und Symboli ist – wie Tom Hanks im Fil, stellt Castle fest. Castle und Beckett wollen mit dem Professor sprechen, während Esposito von Lanie erfährt, dass Susannah durch ein zweischneidiges Schwert ums Leben gekommen ist.

Wenn ich jetzt mehr verrate, würde ich wirklich die ganze Spannung aus der Folge nehmen. Wie immer nur ein, zwei Bemerkungen: Symbole, Mittelalter, ein mysteriöser Briefe – alles dient einer einer Schatzsuche, genauer gesagt nach Münzen… Und die Eiszeit zwischen Castle und Alexis ist auch am Ende nicht vorbei…

 

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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