Alistair MacLean: Rendezvous mit dem Tod

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe, jedenfalls sieht es inzwischen schon recht mitgenommen aus. Und doch fasziniert es mich immer wieder nach einer Pause von ein paar Jahren. Der ursprüngliche MacLean ist eben ein Klassiker und für mich begnadeter Thriller-Autor, der es einfach schafft, packende Stories zu schreiben. Nicht umsonst sind etliche Bücher auch verfilmt worden. Die alten MacLean-Bücher sind auch um Klassen besser als die, die nachträglich unter seinem Namen veröffentlicht wurden – die habe ich einmal gelesen und dann nie wieder lesen wollen, im Gegensatz zu den Originalen wie „Eisstation Zebra“ oder „Die Kanonen von Navarone“. Mehr über sein Werk findet man hier. Für mich hat das Buch „Rendezvous mit dem Tod“ jedenfalls 10 von 10 Punkten erreicht…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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2 Kommentare

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  1. 1
    Laura

    Ich habe eine Frage an Sie, unzwar habe ich für Deutsch einen Vortrag zu diesem Thema zu erarbeiten.Allerdings weiß ich nicht genau wie ich das Anliegen des Schriftstellers und den Hintergrund des Buches beschreiben soll! Ich bitte sie dringend um Hilfe denn Sie scheinen das Buch sehr gut zu kennen! Mein Vortrag muss morgen fertig sein! Ich bitte um eine schnelle Antwort!Mit freundlichen Grüßen, Laura

  2. 2

    Hi Laura, ob ich dabei wirklich eine große Hilfe bin, wage ich mal zu bezweifeln… MacLean geift als Autor immer wieder das Grundmotiv eines einzelnen, von anderen oft missverstandenen, aber cleveren Einzelkämpfers, der sich gegen eine größere Übermacht stellt. Das taucht in vielen Romanen von MacLean auf, ich denke da auch an Eisstation Zebra als bekanntestes Beispiel. Im Grunde also das alte biblische Motiv von David gegen Goliath in moderneren Zügen.



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