Alistair MacLean: Jenseits der Grenze

Der kalte Krieg ist auf dem Höhepunkt: Da kommt der britische Geheimagent Reynolds nach Ungarn, um einen britischen Professor zurückzuholen. Doch die Probleme beginnen  schon beim Versuch,  nach Budapest zu gelangen. Denn der ungarische Geheimdienst schläft nicht. Zum Glück bekommt Reynolds Hilfe und kann so einige tollkühne Aktionen durchstehen… Soweit zum Plot dieses Thrillers, den ich eher zu den schwächeren Romanen von Alistair MacLean zähle. Anfangs als kaltblütiger Agent vorgestellt, wird Reynolds eher ein Mitläufer in dem Roman, den plötzlich andere, dafür aber sehr beeindruckende Hauptpersonen wie der „Graf“ dominieren… Ein kleines Happy-End gibt es auch, denn Reynolds erfüllt seine Aufgabe letztendlich – doch irgendwie bleibt ein bitterer Nachgeschmack am Ende.

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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