Alistair MacLean: Fluss des Grauens

Zwei deutsche Kriegsverbrecher bilden den Beginn dieses fesselnden Thrillers, der dann mitten in den Tiefen Brasiliens fortgesetzt wird. Eine Expedition bricht auf, um die „Verlorene Stadt“ zu finden. Irgendwie ist zwar klar, dass der Geldgeber der Expedition einer der beiden Deutschen ist, doch offen bleibt, wer es von beiden ist. Und die anderen Teilnehmer sind auch nicht ganz ohne – ohne jetzt zuviel verraten zu wollen. Mit einem Luftkissenboot, einem von einem gefährlichen Indianerstamm erbeuteten Uraltschiff und zu Fuß geht es immer in Richtung „Verlorene Stadt“ und zur Auflösung. Das Buch wird nie langweilig – Alistair MacLean versteht es wieder einmal perfekt, eine interessante Story abzuliefern. Ich habe das Bich jetzt schon etliche Male gelesen, kenne das Ende – und doch macht es immer noch Spaß zu lesen!

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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