Über mich

Elmar Friebe

Elmar Friebe

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Seit rund 20 Jahren gehört die Beschäftigung mit dem Computer zu meinem Leben dazu. Alles fing mit dem Kauf eines Commodore C116 an – mit der Vorahnung, dass sich Computer immer stärker im Alltag wiederfinden würden und dass daraus eher eine Berufsaussicht werden könnte als eine Lehrertätigkeit, für die ich immerhin alle Staatsexamen (Lehrer für Sport und Religion) erfolgreich absolvierte. So ging es dann auch weiter: Es folgte des C16, dann der C128 mit ersten selbst programmierten Spielen. Dann kam der Wechsel zu MS-DOS, und erste Programme in Basic, Cobol und Assembler entstanden. Was zunächst Freizeit und Hobby war, ist schließlich dann mehr oder weniger zu meinem Beruf geworden…

Nach dem Abitur am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Castrop-Rauxel studierte ich an der  RWTH Aachen Sport und ev. Theologie für das Lehramt. Das Studium beendete ich mit dem Ersten Staatsexamen für Sekundarstufe II und I. Nach dem Referendariat, das ich 1986 mit dem Zweiten Staatsexamen erfolgreich  abschloss, waren die Aussichten auf eine Einstellung in den Schuldienst aufgrund der damaligen Lehrerschwemme auf Null gesunken, so dass ich mich nach Alternativen umsah und zum Beispiel einen IHK-Abschluss zum Bürokaufmann erwarb.

Ende der 80er Jahre verschlug es mich dann von Nordrhein-Westfalen nach Bayern, und ich startete als Redakteur bei Markt & Technik, genauer im Bereich der Sonderhefte  für die Zeitschrift „C64“. Danach kamen Redakteur-Stationen bei „PC Magazin Plus“, woraus später „PC Technik“ wurde, sowie bei „Computer Persönlich“, wo ich als Leitender Redakteur ausschied und mich eine Zeit lang auf den Bereich Public Relations konzentrierte. Während der sehr schönen Zeit bei Markt & Technik habe ich auch zum ersten Mal geheiratet, was leider 2000 in einer Scheidung endete.

In der Folgezeit war ich unter anderem Mitinhaber einer PR-Agentur namens HyperText  in München. Doch die Kontakte zu meinen Kollegen in den Verlagen führten auch dazu, dass ich als freier Autor für verschiedene Zeitschriften wie „Windows aktuell“, „CHIP“, „PC go!“ oder „Guter Rat“ tätig war und auch für einige Monate, genauer bei den allerersten Ausgaben, in der Redaktion von „Computerbild“ tätig wurde. Hinzu kamen noch drei Bücher, die ich in dieser Zeit geschrieben habe .

Ab 1999  kümmerte ich mich als Ressortleiter um den Sammelteil von „Computer easy“. Ebenfalls schon 1999 entstand auch ein erstes Sonderheft von“Computer easy“, das so gut ankam, dass im Jahr 2000 weitere Sonderhefte folgten. Danach betreute ich bis heute als Redaktionsleiter weitere Sonderpublikationen von Computer easy und von CHIP.