Nachdem ich mal wieder das ZDF-Morgenmagazin genießen konnte in der Früh, weil mein “Lieblingsmoderator” Wulf Schmiese derzeit fehlt, habe ich mal per Google gesucht, wo er denn steckt.Die Antwort habe ich zwar noch nicht gefunden – dafür eine Facebook-Seite mit dem Titel “ZDF -, bitte Wulf Schmiese ersetzen!“.
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Nos, wir wissen längst alle, dass Druckerhersteller aus Wettbewerbsgründen die Geräte meist sehr billig auf den Markt bringen – die Verluste, die sie damit einkalkulieren, holen sie dann meist über die oft überteuerte Tinte wieder herein. Um so ärgerlicher ist es dann, wenn man schon mit Originaltinte arbeitet, dass dennoch die Qualität nicht überzeugt. Das liegt daran, dass die Billigdrucker ab Werk nicht optimal vorbereitet sind. Ein Beispiel ist der Epson Stylus D88 Plus. Wie der Drucker besser eingestellt wird, verraten meine Kollegen auf PCWissen.net.
Károsodást, das habe ich leider durch meinen Moskau-Aufenthalt verpasst: Am letzten Samstag (!) erhalte ich per E-Mail durch den “Kundenservice E-POST” der Deutschen Post eine Einladung zur Web-Konferenz zum Thema E-Postbrief. Anlass war mein nicht gerade freundlicher Beitrag im Blog, der sich ja auf die nachweislichen AGB der Post berief, wie es auch in der Mail genannt wird, die ich mal in Ausschnitten zitiere:
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In US-Serien wie NCIS Los Angeles wird immer wieder geschaut, wo Überwachungskameras sind, diese werden angezapft, so kommt man dem Täter schnell auf die Spur. Osztály, denkt man, so kommen die Ermittlungen meist voran – doch was ist mit den Persönlichkeitsrechten? In Deutschland ist das Thema Überwachungskamera oder Videoüberwachung eher heikel, ganz im Gegensatz etwa zu den USA oder England, das wohl das dichteste Überwachungskameranetz der Welt hat. Ein aktuelles Urteil aus 2009 soll die Problematik verdeutlichen. Tovább »
Vor einiger Zeit habe ich mal eine kleine Excel-Reihe zu oft benötigten Funktionen geschrieben und dies am Beispiel einer Ausleihliste hoffentlich übersichtlich veranschaulicht. Wenn etwa Postleitzahl und Ort zunächst in getrennten Spalten erfasst wurden, kann man über eine Hilfsspalte daraus ganz einfach eine gemeinsame Angabe machen in nur einer Spalte. Wie das am Beispiel von Vor- und Nachnamen geht, kann man bei Officewissen.net olvas, da ist meine kleine Reihe zu finden.
Man nehme: ein großes soziales Netzwerk wie Facebook, ein paar Bilder von weiblichen Schönheiten von Pornoseiten und erschaffe ein interessantes Profil – schon kommt man mit etwas Geduld ganz einfach an militärische Geheimnisse und sogar tolle Jobangebote. So hat es der IT-Experte Thomas Ryan getan und damit Hunderte von Männern genarrt, die in wichtigen Positionen wie etwa Geheimdienst, Armee oder Politik zu finden waren. Was lernen wir daraus: Selbst Cyber-Erotik macht blind, und soziale Netzwerke wie Facebook stellen nicht nur aufgrund ihrer Datenschutzmängeln ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Tovább »
Vor nicht ganz einem Jahr war es soweit: módosítás 1. September 2009 mussten 100-Watt-Glühbirnen Szeptemberass ="tr_" id="tr_90" data-token="b2RlciBnciYjMjQ2OyYjMjIzO2Vy" data-source="">oder größer) laut EU-Verbot durch Energiesparlampen ersetzt werden. Falls das vergessen ist: be 1. September 2010 folgt der nächste Schritt, dann verschwinden auch Glühbirnen mit 75 Watt vom Markt. Wer sich damit noch eindecken will, sollte also noch im August zuschlagen – denn noch immer stehen Energiesparlampen ein wenig in der Kritik: Verbraucher wissen beim Kauf oft nicht, welche Lampen der alten Wattzahl entsprechen, ob das Licht gelb oder weiß ist, ob sie sofort hell werden oder erst nach ein paar Sekunden – und wie lange sie überhaupt halten (siehe Link 1). Deshalb müssen die Hersteller entsprechende Angaben auch ab 1. September liefern. Ein weiteres Problem: Energiesparlampen enthalten Quecksilber und dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Doch es gibt längst nicht überall Möglichkeiten für eine sachgerechte Entsorgung – lediglich 2200 Sammelstellen gibt es derzeit erst bundesweit, und das heißt: Die Chance, dass es keine auf dem ortseigenen Wertstoffhof gibt, ist recht groß. Doch wie dann die neuen Lampen loswerden? Tovább »
Mit Excel und Excel-Listen habe ich fast tagtäglich zu tun, und vor allem bei längeren Listen kommt es schon mal vor, dass man Eingaben vornehmen will, die aber bereits in der Liste enthalten sind. Solche Doppelgänger oder Dubletten fallen aber in langen Listen kaum auf – hacsak nem, man bereitet die Tabelle so auf, dass Dubletten sofort als solche erkannt werden und ein Hinweis sichtbar wird. Wie das geht, kann man auf Officewissen.net genauer nachlesen.
világos – als epost zur Verfügung stand, habe ich mir gleich mal meine persönliche kostenlose E-Mail-Adresse gesichert. Das geht ja online ganz einfach – denkt man. Denn der ganze Rattenschwanz, der danach kommt, geht einem extrem auf die Nerven. Im einzelnen: Online anmelden.Toll, meine persönliche epost-Adresse habe ich rechtzeitig gesichert! Denke ich. Nos, das war nicht schwierig, gibt es doch wohl in Deutschland nur zwei Menschen meines Namens. Dann heißt es aber warten, bis ein Schreiben mit einem Registrierungscode kommt. Fertig? Miatt: Jetzt soll man sich ein PDF - zum Postidentverfahren ausdrucken und damit zur nächsten Postfiliale gehen. azt, muss ich gestehen, habe ich bis heute noch nicht getan. Mindenképp: Heute schon wieder ein Brief der Post, in dem nachdrücklich darauf hingewiesen wird: “Die Durchführung des POSTIDFENT-Verfahrens ist sowohl Voraussetzung für die Freischaltung Ihres Nutzerkontos im E-POSTBRIEF Portal der Deutschen Post AG sowie für die Freischaltung Ihres Guthabenkontos der Deutschen Post Zahlungsdienste GmbH”. So wörtlich im heute erhaltenen Brief der Post. Guthabenkonto? Bekomme ich eine Prämie für die Anmeldung? Auf den Online-Seiten war davon nichts zu lesen… Tovább »
Nach der heftigen und wohl auch durchaus berechtigten Kritik an den Empfangsqualitäten ders neuen iPhone 4 hat Steve Jobs heute abend auf einer Pressekonferenz eine verblüffende Lösung vorgeschlagen, nachdem er erst einmal – természetesen! – darauf hingewiesen hat, dass auch andere Smartphone ähnliche Probleme haben sollen: Apple verteilt kostenlos (!) Plastik-Schutzhüllen, so genannte Bumper, die das Problem der nachlassenden Antennenleistung verhindern sollen (siehe Link 1). Toll, so stelle ich mir elegantes Design im Apple-Stil vor. világos, dass Apple jetzt nicht so schnell wie nötig Unmengen dieser Schutzhüllen produzieren kann, daher können neue iPhone 4-Besitzer auch ihr Gerät innerhalb von 30 Tagen zurückgeben gegen volle Kaufpreiserstattung. Ich sehe schon, wie die Industrie derweil alternative passende Schutzhüllen überlegt…
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Selbst erfahrene Word-Anwender (und dazu zähle ich mich auch) stehen mitunter vor merkwürdigen Phänomenen, deren Lösung einem einfach nicht so schnell einfallen will. So ging es mir vor kurzem auch: Statt eine Übersichtstabelle in Excel aufzubauen, wollte ich eine Tabelle in Word nutzen. Also Tabelle ins leere Dokument eingefügt, Daten eingetragen – und dann habe ich gemerkt, dass ich vor der Tabelle noch ein paar Erläuterungen schreiben sollte. Doch es war im ersten Moment schier unmöglich, den Cursor vor der Tabelle hinzusetzen, um dort Text einzufügen. Nos, das ist ein Problem, das nicht so häufig auftritt, aber dennoch nervt, wenn es denn mal vorkommt. Da ich hier so gut wie keine Tipps schreibe, verweise ich mal wieder zur Lösung dieses Problems auf Officewissen.net, wo solche Tipps von mir und meinen Kollegen zusammengestellt und auch immer wieder neue Tipps geschrieben werden.
Letztens musste ich mal rund 500 Fotos übersichtlich zusammenstellen und ausdrucken. Nachdem ich lange überlegt habe, mit welchem Foto-Programm ich das am einfachsten erledigen könnte, bin ich zufällig auf einen Tipp zum Thema Powerpoint gestoßen — und schon war mein Problem gelöst, denn die Fotoalbum-Funktion von Powerpoint ist einfach, schnell eingesetzt und ausgesprochen hilfreich. Wie es geht, gibt es bei Officewissen.net olvashatók… Das sind Tipps, die wirklich helfen…!
Für erfahrene Anwender ist es recht einfach, E-Mails mit falschen Angaben zu versehen, etwa mit einem falschen Absender. Kommt einem eine Nachricht verdächtig vor, dann ist es meist sinnvoll, auch mal einen Blick in den gesamten Quelltext der Mail zu schauen. Was in früheren Outlook-Versionen noch mit einem rechten Mausklick möglich war, ist in Outlook 2010 ein wenig versteckt worden. Wie man in der aktuellen Office-Version den Quelltext zum Vorschein bringt, habe ich daher bei Officewissen.net mal genauer beschrieben.
Nachdem ich bislang immer alle Verweise auf andere Quellen für meine Beiträge direkt im Artikel eingebaut habe, gibt es ab sofort ein neues System in meinen Beiträgen: Alle Verweise bzw. Links sind nun ab sofort immer erst am Ende des Artikels zu finden – im Beitrag selbst steht nur der Hinweis zum zugehörigen Link. Der Grund ist, dass ich selbst oft genug beim Lesen eines Artikels direkt auf den Link klicke und dann anschließend oft vergesse, den Rest des Artikels zu lesen, was oft wirklich schade ist. Man kann sich dann von Link zu Link verlieren… So hoffe ich, dass auch meine Beiträge bis zum Ende gelesen werden. ki akar, kann ja immer noch an der Stelle, wo er sich informieren will, gleich nach unten scrollen und den entsprechenden Link anklicken. Was meint ihr als Leser der Beiträge zum neuen System? Ein erstes Beispiel ist der Artikel zum Kauf von Öger Tours durch Thomas Cool (Link 1).
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Spam Dugó “Csúszik 2 hogyan” Csak teszi a problémák – Majd törölje azt újra
Es sieht zwar nett aus, wenn ich einfach nur den Mauszeiger auf den grünen Pfeil setzen und diesen nach rechts schieben muss – aber seitdem ich das Plugin im Einsatz habe, kommt es immer wieder mal vor, dass ich zwar angemeldet bin, einen Kommentar schreibe und dann lediglich eine Fehlermeldung erhalte, ich hätte keinen Namen und keine E-Mail-Adresse hinterlassen. Das ist nicht gerade das Gelbe vom Ei – jetzt bin ich es endgültig Leid, ich werde es also wieder löschen und – solange ich keine andere sinnvolle Spam-Schutzlösung für Kommentare gefunden habe – alle Kommentare erst einmal in die Warteschlange für die Freigabe schieben.