Notebook ans TV per HDMI: Mein HP ProBook 4710s und LG 42 PQ 6000 als perfektes Team

Natürlich hat mein neues Notebook HP ProBook 4710s einen HDMI-Ausgang – natürlich, weil ich beim Kauf darauf geachtet habe, einen solchen Anschluss zu haben. Mein Plasma-TV LG 42PQ 6000 hat drei HDMI-Eingänge. Was lag also näher, als beides mal per HDMI-Kabel zu verbinden? Dummerweise hatte ich kein freies HDMI-Kabel mehr zur Verfügung, aber im Kaufhof gibt es gerade Angebote für unter 5 Euro (1.3er-Standard), so dass man da eigentlich nichts falsch machen kann. Testen wollte ich, wie ein alter Urlaubsfilm aus den 90er Jahren, aufgenommen auf Mini-DV-Kassette und am PC umgewandelt, am großen Bildschirm aussieht.

Der Anschluss ist ja schnell erledigt. Ein Problem, das dabei auftauchte: Das Bild war okay, den Ton hörte ich nur am Notebook. So sollte es es nicht sein, also die Systemsteuerung des Notebooks gestartet. Über „Hardware und Sound“ und dann „Audiogeräte verwalten“ im Bereich „Sound“ war die Lösung schnell zu sehen. Ist nämlich der Fernseher nicht per HDMI mit dem Notebook verbunden, sind nur die Lautsprecher zu sehen:

Sound ohne HDMI-Verbindung

Kaum war das Notebook am Fernseher per HDMI angeschlossen, war hingegen ein neues Soundgerät zu sehen. Das musste ich nur per Rechtsklick darauf als Standardardgerät einstellen:

HDMI.Sound nun aktiv

HDMI-Sound nun aktiv

Damit kam dann auch der Sound aus den Lautsprechern des TVs. Bei Bedarf kann man die Notebook-Lautsprecher dann auch ausschalten. Interessant an der Einstellung war, dass es möglich ist, gleich zwei Geräte gleichzeitig als Standardsoundgerät festzulegen, wie man im Bild sehen kann.

Zurück zum Test: Nun war es ganz einfach, den Urlaubsfilm am Notebook auszuwählen – und die Qualität der Wiedergabe hat mich einfach nur positiv überrascht. Meine Filme muss ich demnächst nicht mehr per USB-Stick zum TV übertragen, sondern einfach per Notebook abspielen. Und: Es ist schon ein Erlebnis, auf einem 42-Zoll-TV als PC-Bildschirm zu arbeiten und etwa im Web zu surfen…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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