Dean Koontz: Vision

Eine junge Hellseherin arbeitet oft mit der Polizei zusammen, denn sie ist in der Lage, ein Verbrechen schon zu sehen, bevor es sich ereignet. Doch dann gerät sie selbst in Gefahr, und ihre Visionen können ihr gegen einen unbekannten Mörder zunächst auch nicht helfen. Hat sie einen alten Feind aus ihrer Jugendzeit?Soweit der allgemeine Handlungsstrang, den Koontz wie immer gekonnt,  aber diesmal recht vorhersehbar, in Szene setzt. Koontz bedient sich dabei gleich einer Reihe von übersinnlichen Fähigkeiten wie Präkognition oder Telekinese. Dennoch wollte bei mir be der Lektüre nie so recht Spannung aufkommen, denn das Ende lag einfach ziemlich nah. Zu sehr alles nach Schema F gestrickt: Verdachtsmomente werden gegen eine Person aufgebaut, die natürlich nicht der Täter ist. Aus dem ganzen Kreis der handelnden Personen bleibt nur eine die meiste Zeit außen vorwen wundert es, dass es sich dabei um den Mörder handelt…?

Man kann den Roman lesen, aber man hat anschließend nicht das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben

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