Politik und Verbrechen – in Russland leider eine enge Verbindung: Killer erschießen russischen Bürgermeister

22.8.2011: Wer in Russland politisch (oder journalistisch!) antritt, Misstände offen zu legen oder gar beseitigen zu wollen, lebt nicht nur gefährlich, sondern hat im Grunde keine Überlebenschance. Beispiele? Der junge Bürgermeister von Sergijew Possad, Jewgeni Duschko, war erst seit kurzem im Amt und wollte angeblich Ordnung schaffen in seiner Stadt, die vor allem dank der Dreifaltigkeitskirche ein überaus beliebtes Touristenziel ist. Sergijew Possad liegt etwa 70 Kilometer nordöstlich von Moskau. Wie mehrere Quellen, etwa Focus Online oder Südostschweiz berichten, wurde Duschko heute von Killern am hellichten Tag erschossen. Über Attacken, Morde und Anschläge auf russische Journalisten habe ich schon mehrfach berichtet – kritischer Journalismus in Russland endet oft mit dem Tod…

Diese Beiträge passen zum Thema und könnten auch interessant sein:

Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

  • Website:


HINWEIS: Die Datenschutzerklaerung habe ich gelesen und akzeptiert, wenn ich einen Kommentar schreibe.

Da ich derzeit sehr viele Spam-Kommentare erhalte, kommen alle Kommentare nun zuerst in die Moderation. Es kann also ein wenig dauern, bis ein neuer Kommentar sichtbar wird.

Eventuell zweimal auf Absenden klicken zum Abgeben des Kommentars. Warum das notwendig ist, habe ich noch nicht herausgefunden ...

Hinterlasse einen Kommentar

Du musst zum Kommentieren angemeldet sein.