Neuer Skandal zum Thema Schweinegrippe: WHO-Experten von Pharmafirmen bezahlt?

Mal ganz ehrlich: Nach all den Erfahrungen mit der Schweinegrippe, die hier in meinem Blog ja auch lange eine wichtige Rolle gespielt hat – auch wenn ich mich nie impfen ließ und zum Glück oder gerade deshalb immer noch lebe: Nun wollen britische Journalisten herausgefunden haben, dass im Vorfeld angebliche WHO-Experten von Pharmafirmen wie GlaxoSmithKline oder Roche, die ja Impfstoffe wie Tamiflu oder Relenza gegen die Schweinegrippe verkaufen wollten, auf der Gehaltsliste eben dieser Pharmafirmen standen. So ein Bericht bei Welt Online vor ein paar Tagen… Stimmt das, ist das ein Skandal sondergleichen!Gut, immerhin sind insgesamt 18.000 Todesfälle zu betrauern, die auf die Schweinegrippe oder deren Folgen zurückgeführt werden. Weltweit. Das klingt tragisch und ist es im Einzelfall auch. Aber nur mal zum Vergleich: Am 25 Mai 2010 gab es beim Robert-Koch-Institut eine Veröffentlichung als “Epidemiologisches Bulletin“. Das beschäftigt sich mit der Virushepatitis B, C und D in Deutschland 2009. Gleich auf der zweiten Seite des PDF (Seite 178) werden dann viel erschreckendere Zahlen genannt: Danach sterben weltweit pro Jahr  eine Million (!) Menschen infolge von Hepatitis B oder Hepatitis C aufgrund von Leberzirrhosen oder Leberzellkarzinomen.

Und letzteres macht mich persönlich ganz betroffen, denn genau daran starb mein Vater – viel, viel zu früh…!

So viel zur damaligen Panikmache – die Verantwortlichen gehören hinter Gittern, die Pharmafirmen sollten die ganzen Kosten, die die Panikmache weltweit verursacht hat, übernehmen und etwa die vielen nicht benötigten Impfstoffe gegen eine hohe Strafzahlung zurücknehmen.Auch so kömnnte etwa die Bundesregierung Sparmaßnahmen finanzieren, ohne in den Sozialstaat einzugreifen. Aber das nur mal am Rande…

Was mich mal interessieren würde: Haben sich die WHO-Verantwortlichen impfen lassen?

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar

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