Mitten drin statt nur am TV: Citythriller sorgt für Spannung pur

Durch Zufall bin ich auf einen sehr interessanten Veranstaltungstipp gestoßen: Wer nicht nur Tatort & Co. am Bildschirm verfolgen, sondern selbst in einem Mordfall ermitteln will, der sollte sich die Webseite von Citythriller mal genauer anschauen. Denn Citythriller bietet in verschiedenen Städten in Deutschland wie aktuell München, in Köln, Bonn oder Düsseldorf die Möglichkeit, Teil eines Ermittlungstermins zu werden, das einen Mordfall aufzuklären hat. Und das mit echter Action und mitten in der Innenstadt, mit Zeugenbefragungen und mehr  – Passanten sollten sich nicht wundern, wenn es plötzlich zu einer scheinbaren Festnahme kommt. Die Preise pro Person sind dabei gar nicht so hoch: Mit rund 50 Euro ist man dabei – in München ist gerade aber nur noch ein freier Platz verfügbar…

Das Szenario in München nennt sich Giftcocktail. Ich zitierte mal von der Webseite: „Eine junge Frau wird von ihrem Mann tot in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Es gibt keine Anzeichen eines Einbruchs. Die Zeugen schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe und sind mit ihren verworrenen Aussagen nicht immer hilfreich. War der Mord die Tat eines Einzelnen oder sind doch andere daran beteiligt? Können Sie dieses Verbrechen lösen?“

In anderen Städten gibt es neue Szenarien, die man hier nachlesen kann.

Die Idee finde ich ausgesprochen spannend, schade dass ich zu spät davon erfahren habe, sonst hätte ich gerne mitgemacht.

Ein wenig erinnert mich das an eine Veranstaltung, die ich mal beim Nymphenburger Schloss mitgemacht habe: Ein Abendessen, und dabei wird ein Verbrechen mit Schauspielern dargestellt und geschildert. Danach musste man genau zuschauen und zuhören, um anschließend einen Tipp abzugeben, wer der Täter gewesen ist. Blamabel – ich lag damals völlig falsch, habe ich wohl zu intensiv auf das Abendessen konzentriert…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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2 Kommentare

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  1. 1

    Hallo, dane für den schönen Beitrag. Wäre es vielleicht möglich, den Verhaftungsort nicht zu verraten, denn das nimmt die Spannung für alle künftigen Ermittler in München!Mörderischen Grußrosi

  2. 2
    Elmar

    Schon erledigt, die Auflösung soll ja spannend bleiben…



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