Maradona im Interview: Fußball-Mafia für WM-Niederlage von Argentinien 1990 verantwortlich

Dass zwei Tage vor einem Viertelfinale im Vorfeld verbale Spitzen in die eine oder andere Richtung geschossen werden, das war zu erwarten. Ganz besonders bei einem Spiel wie Argentinien gegen Deutschland – Spiele, die schon immer im Vorfeld oder nach Abpfiff ihre ganz besondere und meist unrühmliche Note fanden. Dass Maradona wirklich einen Großteil seines Mini-Hirns verkokst hat, hat der argentinischen „Trainer“ wieder einmal eindrucksvoll in einem Interview. Wie etwa der Kurier aus Österreich gerade berichtet, hat Maradona in einem Interview mit der argentischen Zeitung La Nacion angeblich behauptet, dass allein die Fußball-Mafia dafür verantwortlich war, dass Argentinien das Endpiel 1990 per Elfmeter verlor. Maradona? Mafia? War da nicht mal was in seiner Neapel-Zeit? Gut – ich habe das Spiel damals live gesehen und kann mich sehr gut daran erinnern, dass Argentinien im ganzen Spiel chancenlos und völlig unterlegen war. Wenn die eigene Blödheit zum Vorschein kommt, dann ist es immer so etweas wie die Mafia, die als Rechtfertigung dienen muss. Und solche dumme Sprüche  dann auch noch ausgerechnet von einem, der selbst in die WM-Geschichte als einer der größten Betrüger eingegangen ist und auch nie als einer der unfairsten Spieler aller Zeiten vergessen werden wird – seine wenig beachtliche Hirntätigkeit hat er ja schon mehrfach in teils unflätigen Interviews mit obszönen Bemerkungen bewiesen (woraufhin er ja auch schon mal längere Zeit zu Recht  als Trainer gesperrt war). Und noch heute ist er stolz darauf, die „Hand Gottes“ bei der WM 1986 gewesen zu sein. Armer, kleiner, fetter Maradona ohne jeden Restverstand…

Über solch üble Sprüche (und übles Verhalten) aus Argentinien muss man sich aber nicht wundern, wenn man an die Geschichte der WM-Spiele zurückdenkt. Beispiel: Nach dem Unentschieden der Argentinier 1966 gegen Deutschland in der Gruppenphase  hat – ich zitiere hier noch einmal den Kurier-Artikel – Argentiniens Fußball-Legende Alfredo di Stefano kundgetan, man habe gegen ein „durch zwei Weltkriege verrohtes“ Volk gespielt. Gehören eigentlich Koks & Co. schon seit so vielen Jahren zum Standard der argentinischen Fußballmanschschaft? Wenn ich mich recht erinnere, haben die Engländer, die sich im Viertelfinale gegen Argentinien durchsetzten, sogar den Trikottausch mit Argentinien verweigert. Grund war die wahrlich unsportliche Spielweise der Argentinier.

Unvergessen und unrühmlich war das Verhalten der argentinischen Spieler nach dem Aus im Viertelfinale 2006: Da wurde nach dem Ende aus dem argentinischen Fußball-Team ein Kung-Fu- und Box-Team.Nach wie vor: Solche Mannschaften mit einem solch unrühmlichen Verhalten gehören für mich für viele Jahre von internationalen Veranstaltungen ausgeschlossen!

Deshalb, Jungs: Spielt dieses verkokste Argentinien-Team schwindelig und siegt mit 3:0 – oder noch höher! Schickt den fetten, dummen Maradona endlich nach Hause und lasst ihn dort rumpöbeln!

Auf den Schiedsrichter Rawschan Irmatow aus der Fußball-Hochburg Usbekistan bin ich am Samstag mal gespannt. Fast könnte ich wetten, dass dieses Viertelfinale auf gar keinen Fall ohne rote Karten auskommen wird…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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