Kahlschlag bei Russlands Beamten und bei der Russischen Staatspost

Womöglich dauern demnächste Briefe nach Moskau noch länger? Schon Ende 2009 hat die Russische Staatspost angekündigt, dass rund 33.000 Stellen im Lauf des Jahres 2010 gestrichen werden sollen. Jetzt hat Kremlchef Medwedew angekündigt, auch rund 100.000 Beamte zu streichen. Ob das wirklich nur dazu dienen soll, rund 1,1 Milliarden Euro zu sparen? Angesichts der Präsidentenwahlen im Jahr 2012 könnte man das durchaus auch als Versuch von Medwedew sehen, die Machtbasis von Putin im Vorfeld etwas zu schwächen – der Wahlkampf hat längst begonnen…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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