Die Tatze eines Wolfs als Marken-Logo sah der durchaus bekannte Outdoor-Hersteller Jack Wolfskin beschädigt, als Hobby-Designer eine Abmahnwelle gegen Hobby-Designer startete. Zu den Hintergründen kann man beim Handelsblatt mehr nachlesen. Eine Welle der Entrüstung im Web, ausgelöst durch einen Beitrag bei Werbeblogger.de, scheint immerhin dazu geführt zu haben, dass Jack Wolfskin zumindest die Abmahnungen zurücknimmt, wie eine aktuelle Meldung auf der Homepage des Unternehmens vermeldet. Dennoch: Der Image-Verlust (und nicht nur der, liest man die Kommentare und darin die künftigen Kaufabsichten) dürfte enorm sein. Auch der Sportartikel-Hersteller Jako hat inzwischen ähnliche Erfahrungen machen müssen, wie bei Zeit Online nachzulesen ist. Das Internet spielt nun mal inzwischen eine große Rolle, und da werden manche Unternehmen – und auch die beteiligten Anwälte – erst einmal umdenken müssen, bevor sie wie Jako oder Jack Wolfskin in Aktion treten.
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[...] gerade als erfolgreiche Produkt- oder Marken-PR zu bezeichnen. Ein Beispiel dafür war das Abmahnverfahren durch Jack Wolfskin vor kurzer Zeit, das dem Unternehmen sicherlich eine Vielzahl potentieller Kunden gekostet hat und [...]