Gerade gelesen: Havoc – Verwüstung von Jack DuBrul

12.8.2011: Nachdem ich den Autoren Jack DuBrul auch als Co-Autoren mancher guter Clive Cussler-Romane kannte, habe ich auch sein Buch Havoc mitgenommen. Der Autor klärt zunächst die wahre Ursache des Brandes und Absturzes des Zeppelins Hindenburg in Lakehurst. Dann schickt er seine Hauptfigur, den BergbauingenieurPhilip Mercer auf Weltreise: Afrika, USA, Kanada, Russland sind einige Stationen – und es geht um das Grabmal Alexander des Großen, genauer um etwas in dem Grabmal. Und auch Albert Einstein spielt eine Rolle…

Irgendwie ist die Hauptfigur eine Mischung aus Indiana Jones, James Bond und Dirk Pitt, ohne aber jemals deren Flair oder Glanz  zu bekommen. Insofern liest sich das Buch zwar durchaus flüssig, ist aber für meinen Geschmack viel zu langatmig geworden, mit vielen unglaubwürdigen Wendungen und Ereignissen, die den Spannungsverlauf ziemlich trüben. Als  Lektüre in der S-Bahn durchaus geeignet, aber kein Buch, das ich auf Dauer in meinen Buchbeständen behalten würde – ein eindeutiger Flohmarkt-Kandidat – einmal gelesen reicht.

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von: Elmar Friebe

Ausgebildet als Lehrer mit Zweitem Staatsexamen war ich in den 80er-Jahren von einem bundesweiten Einstellungsstopp betroffen. So landete ich Ende der 80-Jahre bei einem Computer-Magazin und bin seitdem als IT-Journalist tätig - und bereue es in keinster Weise. Dieser Blog ist eine rein private Webseite - und ich freue mich immer über interessante, positive oder kritische Kommentare zu den Beiträgen. Zu finden bin ich auch bei Google+ und bei Facebook.

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