Apple und Verlage unter US-Anklage: Verbotene Preisabsprachen bei e-Books

11.4.2012: Das System klingt naheliegend – wenn e-Books über den Apple Store eingekauft werden, bekommt Apple satte 30 Prozent des Verkaufspreises. Je teurer folglich ein e-Book von Verlagen angeboten wird, desto mehr klingeln bei allen die Kassen. So nicht, sagen die US-Wettbewerbshüter laut einem Bericht der Süddeutschen, da kam es zu verbotenen Preisabsprachen und damit zu einem riesigen Schaden für die Kunden.

Fünf große Verlage sowie Apple standen im Visier der Ermittler, wobei drei Verlage schon einem Vergleich zugestimmt haben (warum wohl…?). Aplle und die beiden restlichen Verlage scheinen es auf ein Gerichtsverfahren ankommen zu lassen.

Mal sehen, wie das weitergeht – das Unternehmen Apple wird dadurch nicht wirklich sympathischer…

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Elmar FriebeDas ist ein Beitrag von:

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